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A) Neue Moden entwickeln und vorstellen.

b) Gespräche über Mode führen

A) Neue Moden entwickeln und vorstellen

1. Ihr Ausgangsmaterial sind die Figuren. Sie erhalten sie als Kopie. Schneiden Sie sie entlang der Linie in Streifen.

2. Verschieben Sie die Streifen so, dass Sie die Figuren neu kombinieren. Mischen Sie auch die Damen- mit der Herrenmode.

_ Lassen Sie sich auf diese Weise zu neuen Moden inspirieren.

_ Überlegen Sie, welche Figurenteile modisch zueinander passen und welche nicht.

_ Begründen Sie Ihre Entscheidungen.

3. Schneiden Sie die gewählten Figuren aus und kleben Sie die Teile zusammen. Präsentieren Sie Ihre neuen Kreationen der Klasse.

b) Gespräche über Mode führen

1. Ihr Ausgangsmaterial sind die Figuren aus dem Kursbuch

2. Wählen Sie zwei oder drei Figuren aus verschiedenen Jahrzehnten aus und stellen Sie sich ein Treffen dieser Figuren vor, bei dem man sich über Mode unterhält.

_ Was halten sie wohl gegenseitig von ihren Moden?

_ Welche Ähnlichkeiten sieht man, welche Unterschiede?

_ Was lehnt man bei den anderen ab, was findet man interessant?

3. Bereiten Sie das Gespräch vor, das diese „Personen“ über Mode führen.

4. Schneiden Sie die gewählten Figuren aus und präsentieren Sie Ihr Mode-Gespräch der Klasse.

c) Bei welcher Gelegenheit können Sie davon sprechen, dass ein Mensch elegant aussieht/ todschick aussieht / piekfein aussieht?

 

47. Fragen und Impulse zur Diskussion zum Thema: Ist Mode wichtig für Sie? Warum (nicht)? Spielen Sie eine Fernsehdiskussion. Als Hilfsmittel gebrauchen Sie Wortschatz unten

1. Wie verstehen Sie:

a) Die Mode sieht heute für alle Gelegenheiten situationsgerechte Kleidung vor.

b) Modisch gekleidet sein ist allerdings nicht in jedem Falle gleichbedeutend mit geschmackvoll gekleidet sein.

2. Machen Sie einen Garderobenvorschlag für eine Studentin (steilen Sie eine Garderobenliste zusammen). Die Garderobe muss so knapp wie möglich sein, sie muss ein Beispiel dafür sein, wie man den Kleiderschrank nicht mit unnötigen oder unpraktischen Stücken füllt, sondern bei den verschiedensten Anlässen situationsgerecht gekleidet sein kann. Begründen Sie Ihre Vorschläge.

3. Was ist besser: fertige Kleidung zu kaufen oder nähen zu lassen? Warum?

Gabi findet, dass die Beatles.... Sie erinnert sich, dass ihre Eltern....

Wortschatz

Damals waren lange Haare / kurze Röcke /... modern.

Für die Jugend waren die Beatles /... wichtig. Ihre Ziele waren: Liebe,.... Wie ist das bei dir? Was ist für dich wichtig? - Mir ist... besonders wichtig.

Was halten Sie von...?

Wie wichtig ist für Sie...? Warum tragen Sie (kein)...?

- Ich finde, dass Mode das Leben bunter/... macht.

Mode ist unwichtig/..., denn sie ist... / kostet....

Ich trage (nicht) gerne modische Klei­dung, weil....

 

V. LEBENSMITTELGESCHÄFT

48. Informieren Sie sich anhand des «Duden-Bildwörterbuchs der deutschen Sprache» über den Wortschatz zum Thema «Lebensmittelgeschäft»

49. Lebensmittel einkaufen in Deutschland ( 32.1583 © 2002 Max Hueber Verlag, Autor: Franz Specht )

Hunger, Durst

Hunger und Durst hat jeder Mensch und zwar ziemlich oft. Eines Ihrer ersten Gespräche in einem deutschsprachigen Land haben Sie deshalb ganz sicher beim Einkauf von Lebensmitteln. Da ist es gut, schon ein paar Informationen zu haben: Welche Lebensmittel gibt es hier eigentlich? Wo bekomme ich sie? Wohin gehe ich, wenn ich besondere Wünsche habe? Einiges dazu finden Sie auf diesen Landeskunde-Seiten. Viel Erfolg und guten Appetit!

 

Wir sind im Jahr 1900. Ganz Deutschland ist voll ungesunder Lebensmittel. Da! Was ist das? In der Stadt Wuppertal und bald auch in anderen Städten öffnen Läden, die sich „Reformhaus“ nennen. Dort bekommt man nur gesunde Sachen, zum Beispiel Vollkornbrot und Obstsäfte. Über hundert Jahre – so alt ist die „Öko-Bewegung“ in unserem Land also schon!

Reformhäuser gibt es auch heute noch, aber sie teilen sich den Markt inzwischen mit vielen anderen Naturkost-Läden, Öko-Initiativen und Bio-Märkten. Das Geschäft mit den garantiert gesunden Lebensmitteln läuft sehr gut. In großen Städten gibt es sogar schon die ersten Bio-Supermärkte. Damit auch wirklich Öko drin ist, wo Öko drauf steht, gibt es Vereinigungen der Ökobauern, wie zum Beispiel „Demeter“ oder „Bioland“. Die bestimmen, wie die Lebensmittel gemacht werden. Dafür bekommen die Produkte dann die Aufschrift „Demeter“ oder „Bioland“. Dieses Link führt Sie zu den Internet-Seiten von „Bioland“: http://www.bioland.de Dort finden Sie viele Informationen zum ökologischen Landbau:

Mal ehrlich: Haben Sie noch genug Zeit, Ihr Essen selbst zu kochen? Immer weniger Deutsche beantworten diese

Frage mit ja. Sie greifen lieber zu Fertiggerichten und besonders gerne zu Tiefkühlkost. 33 Kilo, so hoch ist der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland im Jahr 2000. Das sind 60 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Die Tiefkühltruhen der Supermärkte sind heute so groß und voll, wie nie zuvor. Man bekommt dort alles, was man sich wünscht: Pizza, Fisch,

Fleisch, Gemüse, Eiscreme, Kuchen, exotische Menüs und vieles mehr. Und was ist, wenn Sie auch zum Gang in den Supermarkt keine Zeit haben? Dann rufen Sie einfach beim Tiefkühl-Service an. Der bringt Ihnen die Leckerbissen direkt ins Haus. Ihre einzige Aufgabe ist dann nur noch, das Tiefkühlgericht warm zu machen … und es zu essen! Soviel Zeit haben Sie doch, oder? Sehen Sie doch mal nach, welche Tiefkühlgerichte die Firma „bofrost“ ins Haus bringt: http://www.bofrost.de

„Fast Food“ kennt jeder. Das „schnelle Essen“ gibt es inzwischen so gut wie überall auf der Welt. Aber„langsames

Essen“? Ist das etwa ein Spaß (Witz)? Nein, das gibt es wirklich. Schon über 3000 Deutsche machen bei „Slow Food“ mit, einem internationalen Verein für Genießer. In vielen größeren deutschen Städten gibt es Gruppen, die sich treffen, miteinander kochen oder gute Restaurants besuchen. Ihr oberstes Ziel: Das Leben in aller Ruhe genießen – vor allem beim Essen und Trinken. „Lieber weniger aber dafür besser!“ sagen sich inzwischen viele Menschen. Der BSE-Skandal und die Angst vor der Gentechnik lässt ihre Zahl immer schneller steigen. Sie kaufen nur noch erstklassige Lebensmittel. Am

liebsten solche ganz aus ihrer Nähe, von denen sie genau wissen, was drin ist und wie sie gemacht werden.

Interessieren Sie sich für das langsame Essen? Sehen Sie sich die deutschen Internet-Seiten von „Slow-Food“ an:

http://www.slowfood.de

Wo spart Hans Mustermann, der durchschnittliche Deutsche? Bei der Kleidung? Nicht gerne! Beim Urlaub? Natürlich nicht! Beim Auto? Niemals! … Tja, dann bleibt wohl nur noch Essen und Trinken, oder? Stimmt! Lebensmittel-Discounter

machen in Deutschland sehr gute Geschäfte. „Plus“ heißt einer von ihnen. Das ist die Abkürzung für „Prima leben und sparen“. Andere heißen „NORMA“ oder „ALDI“. Sie haben ihre Läden (Filialen) in allen deutschen Städten. Man findet bei ihnen oft wirklich sehr günstige Angebote. Wenn Sie Tomaten in Dosen, billige Schokolade oder preiswerte Getränke suchen, gehen Sie ruhig hin. Richtig frische Lebensmittel bekommt man dort aber nur selten. Sehen Sie doch mal nach, welche Angebote es zur Zeit bei ALDI gibt: http://www.aldi-sued.de

Es ist 20 Uhr und 10 Minuten. Sie haben Appetit auf ein Toastbrot mit Schinken und Ei. Aber Ihr Kühlschrank ist leer

und Toastbrot haben Sie auch keines mehr. Was tun? In den Supermarkt gehen und einkaufen? Sie vergessen wohl, dass Sie in Deutschland sind, im Land der vielen Regeln! „Ladenschlussgesetz“ heißt eine davon. Sie bestimmt, wann unsere Geschäfte offen sind und wann nicht. Vor 6 Uhr morgens und nach 20 Uhr abends sind sie zu. Punkt. Toastbrot mit Schinken und Ei also erst morgen früh? Aber nein! Gehen Sie einfach zur nächsten offenen Tankstelle! Dort bekommen Sie nicht nur Benzin sondern auch Toast, Eier, Schinken und viele andere Lebensmittel. Und das Tag und Nacht. Warum? Für Tankstellen, Flughäfen und Bahnhöfe gibt es eine Sonderregel. Reisende brauchen schließlich auch nachts etwas zu essen und zu trinken. Wie bitte? Sie reisen im Moment gar nicht? Ach was! Irgendwie sind wir doch alle ständig unterwegs, nicht wahr?

Suchen Sie französische Trüffelkartoffeln? Oder israelische Süßkartoffeln? Oder Maltakartoffeln? Kein Problem! Wenn Sie Geld haben, bekommen Sie in Deutschland (fast) alles. Zum Beispiel auf dem Viktualienmarkt in München. Das ist einer unserer größten und berühmtesten Lebensmittelmärkte. Hier finden Sie alles, was gut und teuer ist. Fisch und Fleisch, Käse und Wurst, Obst und Gemüse, Pilze und Kräuter, Honig, Nüsse, Wein … alles ganz frisch und in erstklassiger ualität. Natürlich auch Ihre Trüffelkartoffeln und noch 30 weitere Kartoffelsorten dazu. Das glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus, wenn Sie mal nach München kommen. Machen Sie einen Spaziergang über den Viktualienmarkt.

Aber vergessen Sie nicht, genug Geld mitzunehmen! Hier finden Sie viele Informationen über den Münchner Viktualienmarkt: http://www.viktualienmarkt.de. Haben Sie Interesse?

Natürlich bekommt man auch in anderen deutschen Städten erstklassige Lebensmittel. Zum Beispiel in Berlin: Im „Kaufhaus des Westens" (KaDeWe) gibt es viel zu sehen! http://www.kadewe.de/feinschmeckeretage

50. Auf dem Markt einkaufen - Der „Sachsenmarkt"

a) Wie gefällt Ihnen der Markt auf dem Foto?

b) Was für Märkte kennen Sie? Was machen die Menschen auf dem „Sachsenmarkt"?

c) Übersetzen Sie den Text vom Blatt

„Treffen wir uns am Freitag auf dem Sachsenmarkt", schlägt Dagmar B. vor. Dagmar ist Dresdnerin, sie lebt und arbeitet hier. Ihre zwei Kinder sind schon erwachsen und aus dem Haus.

„Ich gehe gern auf den Markt", erzählt sie weiter, „Märkte sind neu für uns. Da treffen sich viele Leute. Kunden und Händler kommen miteinander ins Gespräch.

Die Leute schauen sich um, gehen von einem Marktstand zum anderen, vergleichen die Angebote, kaufen ein. Sie reden, stehen zusammen, trinken ein Glas Bier oder zwei. Sie unterhalten sich über schöne und weniger schöne Dinge. Das gefällt mir", meint Dagmar. „Das ist einfach mehr als nur einkaufen."

d) Hören Sie

1. Was machen die vier Personen auf dem Markt? b) Was finden die Kunden gut?

2. Verstehen Sie Sächsisch? Lesen Sie die Texte. Hören Sie noch einmal. Was verstehen Sie jetzt?

„Ich wohne ca. 25 km von Dresden. Dort habe ich meine Imke­rei. Jeden Freitag bin ich um Viertel vor sieben auf dem Markt. Dann baue ich mei­nen Stand auf. Hier verkaufe ich meinen Honig." (Herr Rößler)

Ich gehe meistens so um 9 Uhr auf den Markt, am liebsten gucken und mich um­schauen. Das ist auch eine Abwechslung. Ich finde den Markt sehr gut - im Sommer sogar noch besser als jetzt im Winter." (Frau Breither)

„Brot kaufe ich am liebsten bei diesem Bäcker hier. Ich kaufe auch Gemüse, Saft und Fleisch auf dem Markt. Alles ist frisch. Und man kennt sich. Aber es ist hier nicht billiger als im Ge­schäft." (Annette)

„Die Kunden sagen, unser Gemüse und Obst ist frischer als in der Kaufhalle. Viele kommen nicht nur zum Einkaufen, sie wollen einfach reden. Ich höre zu und ken­ne ihre Probleme." (Frau Schmid)

 

e) Sprechen Sie zu diesem Thema. Gebrauchen Sie Wortschatz unten:

Was kann man auf dem Markt kaufen? Kaufen Sie auch auf Märkten ein? Warum (nicht)?

Leute gehen auf den Markt und vergleichen Angebote / kaufen ein / unterhalten sich. AI Manche schauen sich nur um / suchen Abwechslung / wollen mit anderen reden. Herr Rößler ist Imker / fährt auf den Markt / verkauft seinen Honig.
Die Waren auf dem Markt sind frisch / schmecken anders als im Supermarkt / kommen (direkt) aus der Umgebung (von...).
Wo kann man gut/preiswert einkaufen? Im Supermarkt. / In einem Einkaufszentrum. In einem kleinen Geschäft / Fachge­schäft / „Tante-Emma-Laden".
- In welche Geschäfte gehen Sie (gern)? - In Bäckereien /Metzgereien

 

51. Möglichkeiten zum Einkaufen vergleichen

a) Wo kauft Dagmar ein? Was sagt sie über die verschiedenen Geschäfte? Machen Sie Notizen.

Die Großkaufhalle

„Natürlich kaufen hier in Dresden nicht alle auf dem Sachsenmarkt ein", erzählt Dagmar weiter. „Ich übrigens auch nicht immer." Meistens kauft Dagmar in der Nähe von ihrer Wohnung ein. Dort sind ein paar kleine Geschäfte und ein richtiger alter Laden. Das ist am bequemsten. Da kann sie auf dem Weg von der Arbeit noch schnell ihre Einkäufe machen. Meistens ist dort auch die Bedienung sehr freundlich. Aber einmal oder zweimal im Monat fährt

Dagmar doch mit dem Auto in eine Großkaufhalle, in einen Supermarkt. Da kauft man billiger ein als in den kleinen Geschäften; auch billiger als auf dem Markt. Aber die Supermärkte findet Dagmar nicht schön: Alles ist anonym, nicht persönlich, keine Gespräche, wenig Kontakte. Aber sie bekommt schnell alles für ihre Familie, für den Haushalt, und vor allem das Futter für Linus, die Katze.

b) Hören Sie und kontrollieren Sie Ihre Notizen und ergänzen Sie.

 

52. Einen Laden von außen und innen beschreiben

a) Schauen Sie die Fotos an: Was gibt es bei Günter Otto?

b) Möchten Sie dort gerne einkaufen? Was gibt es dort zu kaufen?

c) Sammeln Sie Ihre Eindrücke.

Der Laden von Günter Otto

Ein kleiner Laden in der Dresdner Neustadt, dem heute ältesten Stadtteil von Dresden. In dem kleinen Laden von Herrn Otto kann man (fast) alles bekommen. Die Regale sind bis zur Decke voll von Lebensmitteln. Und das Beste ist, es gibt immer ein freundliches, nettes Wort dazu. Der Laden ist sehr alt. Es ist der älteste Laden in der Dresdner Neustadt. Die Leute sagen, er war schon immer da. Und er hatte auch schon in DDR-Zeiten fast alles! Aber immer weniger Menschen kaufen hier ein. Immer mehr fahren mit dem Auto zu den großen Supermärkten am Stadtrand. Dort kann man schneller und billiger einkaufen als in den altmodischen kleinen Läden im Wohnviertel, sagen sie.

 

d) Supermarkt oder kleiner Laden? Notieren Sie Vorteile/Nachteile. Diskutieren Sie und gebrauche Sie Wortschatz unten:

Ich finde diesen Laden (viel) zu klein / zu alt / nicht so praktisch...

Kleine Läden sind (viel) praktischer/persönlicher/angenehmer als Supermärkte.

In einem kleinen Laden kann man nicht so schnell/billig/bequem einkaufen wie in

einem Supermarkt.

Kleine Geschäfte sind genauso wichtig/gut/bequem wie große.

Ein Supermarkt ist besser/billiger als....

Ich gehe am liebsten in.... Da kann ich....

e) Wo kaufen Sie ein? Wo kaufen Sie was? Vergleichen Sie.

f) Übersetzen Sie den Text vom Blatt

 


Дата добавления: 2015-10-23; просмотров: 150 | Нарушение авторских прав


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