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Sommersemester

Gesprächtsthemen für das 4. Studienjahr

1.Die Romanik. Allgemeine Charakteristik dieser Stilepoche der europäischen

Kunst. Die wichtigsten Merkmale aller romanischen Bauten. Der Dom zu Worms

als eines der hervorragenden Denkmäler der Romanik.

2. Sprechen Sie über die Uspenski-Kathedrale in Wladimir.

3. Sprechen Sie über die Dmitri-Kathedrale in Wladimir.

4. Sprechen Sie über das Goldene Tor in Wladimir.

5. Die Gotik. Allgemeine Charakteristik dieser Stilepoche der europäischen

Kunst. Die wichtigsten Merkmale aller gotischen Bauten. Kölner Dom als eines

der hervorragenden Denkmäler der Gotik.

6. Die Renaissance. Allgemeine Charakteristik dieser Stilepoche der europäischen

Kunst. Die wichtigsten Merkmale aller Bauten dieser Stilepoche. Das Alte

Rathaus in Leipzig als eines der hervorragenden Denkmäler der deutschen

Renaissance.

7. Die Malerei (L. Cranach, H. Holbein, A. Dürer) der deutschen Renaissance-

Epoche.

8. Das Ipati-Kloster in Kostroma (1435 bis Ende des 16. J-s.)

9. Der Barock (1600 - 1750) als Stilrichtungen der europäischen Kunst.

Allgemeine Charakteristik und die wichtigsten Merkmale.

Der Dresdener Zwinger als eines der hervorragenden Denkmäler des deutschen

Barock.

10. Das Ipati-Kloster in Kostroma (Ende des 16. J-s. bis 1958).

11. Das Rokoko (1720 – 1770) als Stilrichtung der europäischen Kunst.

Allgemeine Charakteristik und die wichtigsten Merkmale. Das Schloß

Sanssouci als eines der hervorragenden Denkmäler des deutschen Rokoko.

12. Der Klassizismus. Allgemeine Charakteristik dieser Stilepoche der

europäischen Kunst. Die wichtigsten Merkmale aller Bauten im Stil des

Klassizismus. Das Brandenburger Tor in Berlin als eines der hervorragenden

Denkmäler des deutschen Klassizismus.

13. Die Siedlung Palech. Von der Palecher Ikonenmalerei zur Palecher

Lakminiaturmalerei. Der Protess der Erzeugung eines Kunstwerks.

Вопросы для собеседования на зачёте по СТИЛИСТИКЕ:

 

1. Hauptdefinitionen der Stilistik als Wissenschaftsdisziplin in der linguistischen Fachliteratur.

2. Grundbegriffe der Stilistik als Wissenschaftsdisziplin: „Stil“ als Grundbegriff der Stilkunde; „Funktionalstil“ als Grundbegriff der Stilkunde.

3. Zum Problem der Klassifikation der Funktionalstile. Die der Ausgliederung der funktionalen Stile zugrunde liegenden Kriterien.

4. Charakteristik des Begriffes „individueller Stil“.

5. Charakteristik der Grundbegriffe „Verbaler Stil“ und „Nominaler Stil“.

6. Stilistische Bedeutung (stilistische Färbung): die funktionale Komponente der stilistischen Bedeutung, die normative Komponente der stilistischen Bedeutung (anhand der Wörter sterben, stehlen, Kopf, weinen, dumm, klug), die expressive Komponente der stilistischen Bedeutung.

7. Stilistische Norm. Stilistische Umnormung. Sprach - und Stilnormen. Abweichung von der Norm als Stilmittel. Umnormung im Stilsystem.

8.Stilistische Charakteristik des neueren deutschen Wortschatzes: stilistisch undifferenzierter und stilistisch differenzierter Wortbestand. Stilistisch vollständig oder partiell differenzierte Lexik.

9. Charakterologische Lexik: Archaismen und Historismen: Ihre stilistischen Funktionen - Prägung des Zeitkolorits, Prägung des sozialen Kolorits.

10.Neologismen: Neologismen bestimmter Zeitabschnitte, vorübergehende Neologismen (Modewörter, stilistische Anachronismen), okkasionelle (einmalige) Neologismen. Ihre stilistischen Funktionen.

11.Territoriale Dubletten und Dialektismen: Prägung des nationalen (landschaftlichen) und territorialen Kolorits. Bewusster und spontaner Gebrauch von Dialektismen.

12. Termini, Berufslexik, soziale Jargonismen: Prägung des professionellen und sozialen Kolorits.

13.Fremdsprachige Wörter: stilistische Funktion der Fremdwörter auf verschiedenen Stufen der Entwicklung der deutschen Sprache. Ihre Rolle in verschiedenen Stilen. Ihre stilistische Hauptfunktion: Untermalung des nationalen Kolorits.

14.Bedeutung der Wortwahl für Klarheit, Anschaulichkeit und Bildhaftigkeit der Rede. Der besondere Ausdruck ist besser als der allgemeine.

15.Thematische Verwandtschaft der Wörter. Definition der Begriffe „thematische Gruppe“ – „thematische Reihe“ – „synonymische Reihe“.

16. Synonymische Verwandtschaft der Wörter. Gemeinsprachliche und kontextuelle Synonyme.

17.Stilistische Möglichkeiten in der Wortbildung (Stilwert der Transposition. Stilistische Möglichkeiten der Ableitung, der Zusammensetzung).

18.Abgrenzung der Begriffe Bildhaftigkeit (Anschaulichkeit) und Bildlichkeit. Die treffende Wortwahl als Mittel der Bildhaftigkeit.

19.Der Vergleich. Seine Zwischenstellung in der Klassifikation der Mittel der Bildkraft. Der Begriff „tertium comparationis“.

20. Funktionale Verschiebung als Vorstufe der Metapher. Die Metapher. Ihre Abarten.

21. Die Metonymie und ihre Abarten. (näheres über pars pro toto).

22.Die Umschreibung und ihre Ausdrucksformen:

23.Das Epitheton und seine Erscheinungsformen

24.Stilistische Möglichkeiten der Wortarten. Das Verb. Stilwert seiner grammatischen Kategorien.

25.Stilistische Möglichkeiten der Wortarten. Das Substantiv. Stilwert seiner grammatischen Kategorien.

26. Stilistische Мöglichkeiten der Modi.

27. Stilistische Мöglichkeiten der Genera verbi.

28.Stilistisch-grammatische Figuren der deutschen Sprache. Der Parallelismus.

29. Die Wiederholung als stilistisch grammatische Figur der deutschen Sprache.

30.Die Aufzählung als stilistisch-grammatische Figur der deutschen Sprache.

31.Die Gegensatzfiguren der deutschen Sprache.

32.Syntax. Stilistische Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen des Satzes. Die Wortstellung im Satz als stilistisches Mittel.

33.Wortfolge im deutschen Satz; Satzklammer;

34. Verbale und nominale Ausklammerung;

35. Isolierung (Parzellierung);

36 Prolepse, Nachtrag, Parenthese.

37. Der Satzumfang als stilistisches Mittel (der kurze Satz, der Satz mittlerer Länge, der lange Satz).

38. Stilistische Charakteristik der Satzarten (der Aussagesatz, der Aufrufesatz, der Aufforderungssatz, der Fragesatz).

39. Wortwitze als Mittel von Humor und Satire. Der Doppelsinn und das Wortspiel – sprachlich-stilistische Grundlage jedes Witzes.

40. Unlogische Verbindungen als Mittel von Humor und Satire. Ihre Abarten: das Oxymoron, das Zeugma, die Falschkoppelung, der Schlagsatz.

41. Stilistische Paradoxe als Mittel von Humor und Satire. Stilbruch, Nichtentsprechen von Form und Inhalt, Parodie – Grundlage der stilistischen Paradoxe.

 

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Дата добавления: 2015-07-08; просмотров: 172 | Нарушение авторских прав


 

 

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