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Am Computer

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  6. JOURNAL OF COMPUTER AND SYSTEMS SCIENCES INTERNATIONAL (ИЗВЕСТИЯ РАН. ТЕОРИЯ И СИСТЕМЫ УПРАВЛЕНИЯ)

Um viertel vor sechs gehe ich zu meinem Schreibtisch, setze mich auf meinen Schreibtisch-Stuhl und … meinen Rechner.... (einschalten) Ich starte Word und … das Dokument / die Datei „2008_Grammatiküb_8“. (öffnen) Für meinen Unterricht morgen früh nehme ich die Seiten 4 und 5. Auch die Übung auf Seite 7 kann ich gut verwenden, aber ohne den ersten Teil, den ich am besten einfach …. (ausschneiden) An einer Stelle möchte ich einen bereits fertigen Text aus einem anderen Dokument verwenden - ich … (öffnen) also die andere Datei, … den Text dort (markieren), drücke auf den Button „Kopieren“ und … den Text an der richtigen Stelle …. (einfügen) So, das war‘s. Oh, es kommt die Meldung „Wollen Sie die Änderungen …?“ (speichern) Aber natürlich! Das hatte ich schon wieder vergessen. Jetzt habe ich alle Ausdrücke und ich kann sie morgen als Kopiervorlagen verwenden. Ich kann die Datei jetzt … (schließen) und Word … (verlassen). Aber vor dem Abendessen will ich noch schnell meine Mails …. (checken). 8 neue Mails, davon 5 Spam-Mails - die ich gleich …. (löschen) Die anderen Mails beantworte ich später, ich lasse sie erst einmal in der Mailbox / Inbox. Das Essen ist nun gleich fertig, deswegen … ich die Datei (schließen), … Word (verlassen) und … den Computer wieder …. (ausschalten)

Aufgabe 8: Beantworten Sie die Fragen zuerst für Sie, anschließend können Sie dann einen Partner / eine Partnerin befragen.

1. Wie oft und lang benutzen Sie den Computer jeden Tag? 2. Wozu benutzen Sie ihn vor allem? (zum Surfen, freie Recherche, Chatten, Mails versenden und lesen, Blog schreiben, Zeitung lesen…….) 3. Ist Internet vor allem für die Freizeit wichtig, oder brauchen Sie es vorwiegend fürs Studium? 4. Welche Webseite besuchen Sie am häufigsten? Warum? 5. Würden Sie jemanden, den Sie im Internet kennen gelernt haben, auch treffen wollen? 6. Fehlt Ihnen Internet, wenn Sie z.B. ein paar Tage nicht die Möglichkeit hatten deine Mails zu lesen usw.? Warum brauchen Sie es (nicht)? 7. Können Sie sich vorstellen, an einem (deutschen) Chat teilzunehmen? Warum (nicht)? 8. Kennen Sie einige Blogs? Welche? 9. Können Sie sich vorstellen, einen Blog zu schreiben? Warum (nicht)?

Kommentar: Meine Partnerin ist (k)ein Computerfan………… Sie ………………………

Aufgabe 9: Lesen Sie den Text „Die Informationsgesellschaft“:

Wir sind auf dem Weg in die Informationsgesellschaft. Die Informationstechnik entwickelt sich sehr schnell und bietet immer mehr Möglichkeiten, Informationen zu bekommen und weiterzugeben. Das zentrale Medium dieser Technik ist das Internet. (2) Für den Zwang zum Internet („online gehen“) benötigt man einen PC, einen Provider und eine Verbindung zwischen PC und Provider (z.B. Modem und Telefonleitung). Das Internet ist ein weltweites Datennetz, das die unterschiedlichsten Anwendungen transportiert. Die größte Bedeutung haben dabei E-Mails und das World-Wide-Web. In der privaten Kommunikation ersetzen E-Mails immer mehr die Briefe. (4) Kein Wunder, denn E-Mails werden innerhalb von Minuten zugestellt, sie können neben dem Text auch Bilder und Musik enthalten und sie sind viel billiger als die normale Post. Im Geschäftsleben werden E-Mails oft für Werbezwecke genutzt.

Aufgabe 10: Antworten Sie in ganzen Sätzen im Sinne des Textes!

1. Was bedeutet der Satz „Wir sind auf dem Weg in die Informationsgesellschaft“? 2. Wie bekommt man den Zugang zum Internet? 3. Warum werden immer weniger Briefe geschrieben? 4. Welche Rolle spielen E-Mails im Geschäftsleben?

Aufgabe 11: Geben Sie die Information der Tabelle mit Hilfe der folgenden Sätze wieder!

PC in deutschen Haushalten (%)
Jahr Anteil (%)
  70,6
  66,5
  62,8
  56,5
  50,7

1. Die Tabelle gibt einen Überblick darüber, wie viel Prozent PC in deutschen Haushalten. 2. Seit 1999 ist der Prozentsatz der deutschen Haushalte, die …. 3. In jedem Jahr … 4. Während 1999 50,7 % … hatte im Jahr 2003 …. Einen Anstieg um 20 %. 5. Wir können davon ausgehen, dass in Zukunft …

Aufgabe 12: Lesen Sie den Text „COMPUTERSPIELE“

Immer mehr setzt sich in Europa das Spielen mit Partnern über das Internet durch. Nach Marktforschungen belief sich im Jahr 2003 die Zahl der Online-Spieler in den fünf größten europäischen Ländern (plus Schweden und die Niederlande) auf fast sechs Millionen. (2) An der Spitze der Onliner-Spieler standen dabei Deutschland und Frankreich. Es wird damit gerechnet, dass die Zahl der Spieler weiter ansteigt.

Computerspiele kann man natürlich auch allein spielen. (3) Besonders Kinder und Jugendliche beschäftigen sich mit Computerspielen. (4) Das kann zur regelrechten Sucht werden. Die Jugendlichen sitzen dann nur noch vor dem Computer und kümmern sich um sonst nichts. Problematisch sind vor allem solche Spiele, bei denen Gewalt eine Rolle spielt. (5) Denn dadurch wird die Gewaltbereitschaft Jugendlicher auch im Leben gefördert. Es gibt bereits Gesetze, die die Jugendlichen vor solchen Spielen schützen sollen. Aber es ist schwierig, die Mediennutzung der Jugendlichen zu kontrollieren.

Aufgabe 13: Antworten Sie in ganzen Sätzen im Sinne des Textes!

1. Worüber hat man Marktforschungen angestellt? 2. In welchen Ländern wird am meisten online gespielt? 3. Welche Gruppen der Bevölkerung spielen hauptsächlich am Computer? 4. Warum sind Computerspiele, in denen Gewalt dargestellt wird, besonders problematisch? 5. Wie versucht man die Jugendlichen vor Gewaltdarstellenden Computerspielen zu schützen?

Aufgabe 14: Geben Sie die Information der Tabelle mit Hilfe der folgenden Sätze wieder!

Computeraktivitäten bei Kindern
Tätigkeit Anteil (%)
Allein am Computer spielen  
Mit anderen am Computer spielen  
Lernprogramm benutzen  
Etwas für die Schule tun  
CD-ROMs benutzen  
Mit dem Computer malen/zeichnen  
Texte schreiben  
Im Internet stöbern  
Im PC-Lexikon nachschlagen  
Musik hören  

1. 70% der Kinder … 2. Auch an Platz zwei der Computeraktivitäten stehen Spiele, denn … 3. Danach kommen Tätigkeiten, die … 4. Je 43 % … 5. 41% der Kinder geben an, dass … 6. Wichtig ist auch für viele (36% bzw. 32%), dass … 7. Andere nutzen den Computer, um Informationen … 8. 25% …, 24% … 9. Musik hören spielt … 10. Abschließend lässt sich sagen, dass …

Aufgabe 15: Wirkung von Computer

a) Computerunterricht gewünscht

HAMBURG - Wenn es um den Computer geht, gehen die Meinungen der Deutschen weit auseinander. Nach einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts unter 1000 Personen in der gesamten Bundesrepublik meinen 84 Prozent der Deutschen, dass Schüler, di mit einem Computer umgehen können, später leichter einen Arbeitsplatz finden. 80 Prozent sind der Ansicht, dass Kinder an allen Schulen Computerunterricht haben sollten. Zu Hause wird der Rechner jedoch nicht immer gern gesehen. So glauben 52 Prozent der Befragten, dass Computer sich negativ auf das Familienleben auswirken, und 42 Prozent meinen, Computer gehörten auf keinen Fall ins Kinderzimmer. Nur 23 Prozent der Deutschen sprechen Computerspielen eine erzieherische Wirkung zu. Dagegen sind 63 Prozent der Frauen und 54 Prozent der Männer der Ansicht, dass Computerspiele aggressiv machen.

b) Computerspiele können zur Sucht werden

Viele elektronische Spiele setzen neue Maßstäbe in Aggressivität. Kein Wunder, wenn weniger kritische Kinder meinen, das sei normal. Auswählen ist gefragt. An Spielen begeistern sich manche bis zur Sucht. Maßhalten ist gefragt. Es gibt auch medi­zinische Aspekte bei den Videogames: Manche Menschen haben eine erbliche Empfindlichkeit, auf Lichtreize bestimmter Frequenzen und Kontraststärke mit epileptischen Anfällen zu reagieren. Mit der Verbreitung von Fernsehen und Videospielen steigt der Anteil jener, die ihren ersten Anfall dabei erfahren. Videospiele haben oft stärkere Bildkontraste; die Kinder stoßen mit der Nase oft bis an den Schirm. Das intensiviert die Lichtreize, ein Anfall wird wahrscheinlicher. Abstand nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich ist gefragt. Beleuchtung ringsum mindert die Lichtkontraste. Individueller ärztlicher Rat ist nötig bei familiärer oder eigener Vorgeschichte epileptischer Anfälle.

Diskutieren Sie zum Thema „Wirkungen von Computer und Internet", Wählen Sie aus den gelesenen Texten die Argumente, die Sie am ehesten überzeugen. Ergänzen Sie diese durch Ihre eigenen.


Дата добавления: 2015-07-10; просмотров: 184 | Нарушение авторских прав


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