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Hurrikan (Something farewell)

Das Spiel heißt»Sich-so-ein-Leben-vorstellen«. Man kann es spielen, wenn man auf der Insel abends bei Brenton sitzt, man sollte zwei, drei Zigaretten rauchen und Rum-Cola trin­ken. Gut ist es, ein kleines, schlafendes Inselkind auf dem Schoß zu haben, dessen Haar nach Sand riecht. Auch der Himmel müsste hoch sein, am besten sternenklar, es sollte sehr heiß sein, vielleicht auch schwül. Das Spiel heißt»Sich-so-ein-Leben-vorstellen«, es hat keine Regeln.»Stell dir vor«, sagt Nora.»Stell dir vor.«

Im Radio kommen die Hurrikanmeldungen vier Mal am Tag. Kaspar sagt, es sei erst dann kritisch, wenn stündlich über den Hurrikan berichtet werde. Die Inselbewohner würden aufgefordert, sich in spezielle Schutzzonen zu begeben, Deutsche könnten sich von der Botschaft in die Vereinigten Staaten fliegen lassen. Kaspar sagt sehr entschlossen:»Ich verlasse die Insel nicht.«Er will bleiben, er rechnet damit, dass ganz Stony und Snow Hill bei ihm Zuflucht suchen werden. Die Insel liegt im Tiefdruckgebiet der tropischen Depression. Nora und Christine sitzen auf den sonnentrockenen Holzdielen der Veranda und sprechen das andächtig vor sich hin -

»Tropische Depression, tropische...«

«Es ist unerträglich heiß. Über den Blue Mountains bewegungslos dicke und weiße Wolken. Der Hurrikan, von den Meteorologen»Berta«genannt, bläht sich weit entfernt über der Karibik auf, auch er bewegt sich nicht, er scheint Kraft zu sammeln für Kuba, Costa Rica, die Insel.

Cat schlägt Lovy, schreibt Nora später an Christine, diese schon wieder in der Stadt, Cat schlägt Lovy, und Lovy schlägt Cat, liebe Christine, du bist nicht wirklich schuld. Kaspar redet zu viel, I like you, I like you, schnitzt Holzvögel und soll mich nur ein Mal alleine lassen, liebste Christine, ich vermisse dich..., Christine liest am Küchentisch, die Beine an den Körper gezogen, aus den Briefseiten rieselt Sand. Sie wundert sich, dass die Dinge immer ihre Wirkung haben, fühlt sich weit weg von der Insel, müde auch.

Kaspar weiß, dass Christine Cat geküsst hat, an ihrem letzten Abend auf der Insel. Sie waren mit dem Jeep hinunter nach Stony Hill gefahren,»Lass uns zu Brentons Platz fahren, ja?«hatte Christine gebettelt, Augen weit aufgerissen, Kaspar ließ sich überreden. Er mochte Christines Ausdruck»Brentons Platz«für dessen Laden, Holzhütte im Dorf, Schatten vom Brotfruchtbaum, man konnte braunen Rum trinken und Craven-A-Zigaretten einzeln kaufen, die alten Männer spielten verbissen und konzentriert Domino, und aus Brentons Radio zog sich langgezogenens, hohes Pfeifen. Sie waren mit dem Jeep hinunter nach Stony Hill gefahren, die Wolken rückten beiseite und gaben den Blick auf den hohen, sternenübersäten Himmel frei.

Brenton hatte einen neuen Kühlschrank, Christine bewunderte ihn gebührend, war aber unruhig und starrte immer wieder angestrengt in die Dunkelheit hinaus, zu Cats Bank am Rand der Lichtung hinüber -»Sitzt er da, oder sitzt er da nicht?«

Kaspar wusste genau, dass Cat da saß. Cat saß da immer, Kaspar sagte dennoch:»Keine Ahnung«und weidete sich an Christines ängstlicher Unentschlossenheit. Christine war nervös, trank hastig braunen Rum, zupfte an Noras Kleid, lief dann los in die Dunkelheit, wurde verschluckt, war schließlich wiederzuerkennen an ihren weißen, vom Sitz der Bambusbank herunterbaumelnden Beinen.

»Weil er mit seinem Feuerzeug geklickert hat«, sagte sie später, stolz auf ihr Kombinationsvermögen, und Kaspar erinnert sich wieder an den hellen Schatten ihres Gesichts, der sich irgend etwas zuwandte und mit irgend etwas verschmolz; er hatte später, als er und Nora nach Hause fahren wollten, ihren Namen gerufen, sie hatte zuerst überhaupt nicht geantwortet und dann Minuten später»Ja?«gesagt, mit einer ganz verschlafenen und weichen Stimme, war von der Bank gesprungen und hatte sich stumm in den Jeep gesetzt. Kaspar weiß, dass sie Cat geküsst und ihm Gottweißwas für Versprechungen gemacht hat, er findet's nicht gut.

«Aber Nora und Christine zum ersten Mal auf der Insel. Kaspar versäumt nicht, das jeden Tag zu sagen, er singt es vor sich hin, nach einer Woche sagt Nora angestrengt:»Kaspar, das reicht jetzt.«

»Ihr staunt immer so«, sagt Kaspar.»Immerzu Staunen über jede Kleinigkeit, schau die Guaven, und sieh mal, der Abendhimmel, das ist auch lächerlich.«

Christine gähnt schläfrig in der Hängematte, sagt:»Kaspar, du bist eben schon zu lange hier, du lebst hier, das macht den Unterschied«, und Kaspar, triumphierend:»Darum muss ich es sagen - Nora und Christine zum ersten Mal auf der Insel.«

Kaspar staunt nicht mehr. Guaven, Mangos, Papayas, Zitronen groß wie Kindsköpfe. Kokosnüsse, Wassernüsse, Lianen, Azaleen. Spinnen, die wie Frösche durchs Zimmer hüpfen, kleinste Salamander und giftige Tausendfüßler. Die Akifrucht sieht aus wie ein Apfel und schmeckt gebraten wie ein Ei. Mangos werden in der Mitte aufgeschnitten und dann ausgelöffelt.»Habt ihr Durst«, sagt Kaspar gnädig, holt eine Wassernuss aus dem Garten, schlägt sie auf, gießt die weiße, milchige Flüssigkeit in Gläser.»Gut«, sagt Nora, macht ein Alles-zum-ersten-Mal-Gesicht, sagt:»Kaspar. Hör auf, mich zu beobachten.«

Christine hebt alles auf. Kokosnussschalen, schwarze Muscheln, Akikerne, Palmblätter, Streichhölzer, Schmetterlingsflügel.»Was willst du damit«, fragt Kaspar, und Christine sagt:»Na, denen zeigen. Zu Hause«, Kaspar antwortet: «Das wird sie nicht interessieren.«

Cat kommt nach Noras und Christines Ankunft fast jeden Tag zu Kaspar. Das ist nichts wirklich Neues, Cat kommt oft, er ist mit Kaspar befreundet, er hilft auf der Farm. Diese Beharrlich­keit aber, mit der Cat sich jetzt jeden Morgen, Mangos, Pa­payas, Zitronen im Rucksack und bei glühender Hitze, auf den steilen und steinigen Weg zu Kaspars Haus macht, die Früchte stumm auf den Küchentisch legt und sich dann auf die Veranda setzt, um in Bewegungslosigkeit zu verfallen, er­staunt Kaspar. Er beobachtet Cat. Cat sitzt zurückgelehnt auf dem blauen Verandastuhl, die Augen wie immer halb ge­schlossen, raucht sehr viel Haschisch, klickt sein Feuerzeug mit dem Daumen auf und zu und beobachtet Nora und Chri­stine. Die bleiben ungerührt, bemerken nichts, es ist heiß auch, und sie sind sich viel zu nah, um das Bemühen eines Fremden spüren zu können. Sie trinken am Morgen unge­süßten, schwarzen Kaffee, rauchen fünf Craven-A-Zigaretten hintereinander, schnorren Kaspar um Wassernüsse an, wol­len immer irgend etwas machen, rennen die Wiese hinunter, bleiben verschwunden. Kaspar fühlt sich ausgeschlossen und ist ärgerlich, hätte Nora gerne mehr für sich gehabt, schließlich war das doch der Grund ihres Besuches. Er sagt»Damals«. Er sagt»Weißt du noch«, er sagt»wir«und»wir damals in der Stadt«, so komische Worte, Christine zieht die Augenbrauen spöttisch hoch und Nora schaut weg.

»Das war mal, Kaspar«, sagt sie, küsst ihn auf die Wange, will vielleicht eine neue Art von Freundschaft, vielleicht auch gar nichts mehr.

»Warum seid ihr überhaupt gekommen«, fragt Kaspar dann, Nora antwortet leichthin:»Weil du uns eingeladen hast«, oder:»Weil ich Lust hatte, dich zu sehen. Wie du hier lebst, ob du dich verändert hast.«

»Habe ich mich verändert?«fragt sich Kaspar.»Bin ich hierher gegangen, um mich zu verändern?«, er weiß keine Antwort und fühlt sich beleidigt, allein gelassen.

Nora und Christine fahren täglich mit dem Jeep hinunter an den Hafen und dann an irgendeinen Strand,»Kaspar, kommst du mit?«, Kaspar bleibt oben, ebenso Cat, erst gar nicht gefragt, unbeweglich im blauen Stuhl.»Also gut, dann bis später«, aus Noras Stimme klingt nicht die geringste Ent­täuschung, sie lenkt den Jeep in Schlangenlinien die Wiese hinunter auf die kleine Sandstraße zu, Christine winkt über­trieben, noch zwei, drei Minuten lang hört man den Motor, dann wird es still.

Aufgaben nach dem Lesen (Leseabschnitt 1)

1. Lesen Sie die Wörter und Ausdrücke, gebrauchen Sie sie im Kontext:

Anmerkung: Abkürzungen: pej. - pejorativ, abwertend; ugs. – umgangssprachlich, geschr. – geschriebene Sprache.

sich etw. (Akk.) vorstellen; die Hurrikanmeldungen kommen im Radio; es wird über etw. (Akk.) berichtet; aufgefordert werden sich in Schutzzonen zu begeben; mit etw. (Dat.) rechnen; bei j-m Zuflucht suchen; die sonnentrockenen Holzdielen; Holzvögel schnitzen; der Sand rieselt; die Wirkung haben; einzeln kaufen; sich an jmds. ängstlicher Unentschlossenheit weiden (geschr., pej.); sich etw./j-m (Dat.) zuwenden; mit etw. (Dat.) verschmelzen; j-m Versprechungen machen; nicht versäumen etw. zu machen, vor sich hin singen; über etw. (Akk.) staunen; lächerlich sein; gähnen; „Das macht den Unterschied“; „Hör auf mich zu beobachten“; etw. (Akk.) aufheben (z.B. Kokosnussschalen); die Beharrlichkeit erstaunt j-n; j-n um etw. (Akk.) anschnorren (ugs.).

2. Der Leseabschnitt 1 ist mit größeren Zwischenräumen in noch kleinere Abschnitte geteilt. Schreiben Sie zu jedem Abschnitt Fragen und finden Sie Überschriften. Sprechen Sie darüber, wie diese Abschnitte miteinander verknüpft sind.

 

3. Beschreiben Sie das Klima, das Wetter und den Hurrikan auf der Insel. Verwenden Sie dabei die folgenden Wörter und Wendungen:

sternenklar sein (über den Himmel); der hohe, sternenübersäte Himmel; schwül sein; bei glühender Hitze; im Tiefdruckgebiet der tropischen Depression liegen; sich aufblähen (mst. pej. über Menschen o. die Verwaltung); Kraft sammeln.

4. Wie wird die Insel beschrieben? Wie sind die Essgewohnheiten und andere Gewohnheiten der Inselbewohner und der Gäste? Was erfahren wir über die Straßen? Finden Sie die Stellen im Text und beschreiben Sie die Insel. Benutzen Sie die folgenden Vokabeln:

Im Schatten vom Brotfruchtbaum; Bretons Holzhütte; die Bambusbank; Guaven; Mangos aufschneiden und auslöffeln; Papayas; Zitronen; Kokosnüsse; Wassernüsse; Lianen; Azaleen; Spinnen (groß, hüpfen wie Frösche); kleine Salamander; giftige Tausendfüßler; die Akifrucht; schwarze Muscheln; Palmblätter; Domino spielen; in der Hängematte liegen; brauner Rum; Rum-Cola; Craven-A-Zigaretten; auf der Farm helfen; den Jeep in Schlangenlinien die Wiese hinunterlenken; sich auf den steilen und steinigen Weg machen.

5. Wie werden die Partizipien gebildet? Was ist ihre Funktion im Satz? Bilden Sie Partizipien I oder II als Attribute:

Gäste, die trinken; Kinder, die lernen; Grammatik, die gelernt wurde; ein Kind, das spielt; eine Melodie, die oft gespielt wird; die Frau, die kocht; das Essen, das man gekocht hat; ein Mann, der gerade kommt; ein Mann, der eben gekommen ist; Kinder, die ein Buch lesen; das Buch, das gelesen wurde

(Quelle: http://www.swerlowa.de/em10.html).

6. Körpersprache und Partizipien. Auf welche Figur der Erzählung beziehen sie sich? Finden Sie die Textstellen. Finden Sie weitere Partizipien im Text. Übersetzen Sie die Partizipialsätze und

-konstruktionen.

Die Beine an den Körper gezogen; Augen weit aufgerissen; die von der Bank herunterbaumelnden Beine

7. Diese Sätze geben die Gefühle und die Stimmung der Personen wieder. Ergänzen Sie die Sätze mit den unten aufgeführten Wörtern und Wendungen.

1. „Cat sitzt zurückgelehnt auf dem blauen Verandastuhl, die Augen wie immer halb ge­schlossen,(…) und

beobachtet Nora und Chri­stine. Die bleiben……………..., bemerken nichts, es ist heiß auch, und sie sind sich viel zu nah, um das Bemühen eines Fremden spüren zu können.“

2. „Kaspar fühlt sich ……………………….. und ist ……………………., hätte Nora gerne mehr für sich gehabt, schließlich war das doch der Grund ihres Besuches.

3. Er sagt»Damals«. Er sagt»Weißt du noch«, er sagt»wir«und»wir damals in der Stadt«, so komische Worte, Christine ………………………………………………und Nora schaut weg.

4.»Habe ich mich verändert?«fragt sich Kaspar.»Bin ich hierher gegangen, um mich zu verändern?«, er weiß keine Antwort und fühlt sich………………………….

5. Nora und Christine fahren täglich mit dem Jeep hinunter an den Hafen und dann an irgendeinen Strand,»Kaspar, kommst du mit?«, Kaspar bleibt oben, ebenso Cat, erst gar nicht gefragt, …………………….. im blauen Stuhl.»Also gut, dann bis später«, aus Noras Stimme …………………………………………….., sie lenkt den Jeep in Schlangenlinien die Wiese hinunter auf die kleine Sandstraße zu, Christine winkt………………………., noch zwei, drei Minuten lang hört man den Motor, dann wird es still.

6. Brenton hatte einen neuen Kühlschrank, Christine ……………………….., war aber unruhig und …………… immer wieder ……………….. in die Dunkelheit ……………, zu Cats Bank am Rand der Lichtung hinüber -»Sitzt er da, oder sitzt er da nicht?«

7. Christine gähnt schläfrig in der Hängematte, sagt:»Kaspar, du bist eben schon zu lange hier, du lebst hier, das macht den Unterschied«, und Kaspar, ……………………….:»Darum muss ich es sagen - Nora und Christine zum ersten Mal auf der Insel.«

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ungerührt bleiben; triumphierend; sich ausgeschlossen fühlen; ärgerlich sein; die Augenbraunen spöttisch hochziehen; sich beleidigt fühlen; nicht die geringste Enttäuschung klingt aus der Stimme; sich allein gelassen fühlen; unbeweglich; übertrieben winken; j-n gebührend bewundern; angestrengt hinausstarren.

8. Finden Sie die Konjunktivformen der Modalverben, erklären Sie den Gebrauch des Konjunktivs.

„Das Spiel heißt»Sich-so-ein-Leben-vorstellen«. Man kann es spielen, wenn man auf der Insel abends bei Brenton sitzt, man sollte zwei, drei Zigaretten rauchen und Rum-Cola trin­ken. Gut ist es, ein kleines, schlafendes Inselkind auf dem Schoß zu haben, dessen Haar nach Sand riecht. Auch der Himmel müsste hoch sein, am besten sternenklar, es sollte sehr heiß sein, vielleicht auch schwül. Das Spiel heißt»Sich-so-ein-Leben-vorstellen«, es hat keine Regeln.»Stell dir vor«, sagt Nora.»Stell dir vor.«“

9. Erklären Sie die Bildung der Zusammenrückungen „ein Alles-zum-ersten-Mal-Gesicht“, „sich-so-ein-Leben-vorstellen“.

Weitere Beispiele der Zusammenrückungen sind: Rührmichnichtan, Stelldichein, seinerzeit, schnellstmöglich, zugunsten, imstande, kopfüber, Bösewicht, Gottesmutter. Nennen Sie noch mehr Beispiele.

Übersetzen Sie die Zusammenrückungen ins Ukrainische und Russische.

Gibt es Zusammenrückungen im Ukrainischen, Russischen und Englischen?

10. Welche Bedeutungen hat das Verb „lassen“?

11. Übersetzen Sie die folgenden Sätze, erklären Sie den Gebrauch des Verbs „lassen“.

1. “Deutsche könnten sich von der Botschaft in die Vereinigten Staaten fliegen lassen“. ______________

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2. „Sie waren mit dem Jeep hinunter nach Stony Hill gefahren,»Lass uns zu Brentons Platz fahren, ja?«hatte Christine gebettelt, Augen weit aufgerissen, Kaspar ließ sich überreden.“ _____________________

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12. Übersetzen Sie die folgenden Sätze ins Deutsche, gebrauchen Sie das Verb „lassen“:

1. Он позволяет кошке спать в кровати. __________________________________________________

2. Он проходит лечение у знаменитого врача. _____________________________________________

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3. Уже поздно, пойдем домой! __________________________________________________________

4. Меня уговорили прокатиться на аттракционе „Achterbahn“. ________________________________

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5. Она уронила манго и посмотрела с недоумением на него. ________________________________

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6. Кот показал свои белые зубы. ________________________________________________________

 

13. „Christine hebt alles auf. Kokosnussschalen, schwarze Muscheln, Akikerne, Palmblätter, Streichhölzer, Schmetterlingsflügel.»Was willst du damit«, fragt Kaspar, und Christine sagt:»Na, denen zeigen. Zu Hause«, Kaspar antwortet: «Das wird sie nicht interessieren.«

An welchen anderen Stellen wird die Erfahrung mit dem Fremden thematisiert? Finden Sie Beispiele dafür. Was sind Ihre persönlichen Erfahrungen mit einer fremden Kultur?


Дата добавления: 2015-09-05; просмотров: 126 | Нарушение авторских прав


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Einleitung| Beschreiben Sie die Beziehung zwischen Kaspar und Nora.

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